Über
mich
Mein Name ist Monica Kroening.
Ich bin Lebensmittel- und Biotechnologin,
verheiratet, Mutter von zwei Söhnen im Grundschulalter.
Meine Kindheit verbrachte ich in Venezuela,
wo ich schon früh Interesse an traditionellen Kräutern und indianischen
Heilmethoden entwickelte.
Später entschied ich mich für das Studium
der Lebensmittel- und Biotechnologie in Berlin. Biotechnologen nutzen
den Stoffwechsel von Mikroorganismen zur Herstellung von verschiedenen
Substanzen wie Alkohol, Antibiotika, Vitamine, Lebensmittelzusatzstoffe
und vieles mehr.
Ich war viele Jahre im technischen
Service und Vertrieb von wasserlöslichen Vitaminen, insbesondere Vitamin
C an Großkunden der Futtermittel-, Pharma- und vor allem
Lebensmittelindustrie (u.a. Backmischungen, Fruchtsäfte,
Fleischherstellung, Oliven etc.) tätig. Isoliertes
Vitamin C (Ascorbinsäure) wurde als technischer Hilfsstoff in der
Lebensmittelproduktion in größeren Mengen eingesetzt, um die Qualität
der Waren zu erhalten. Für mich war damals schon die Frage
wichtig, ob dieses Vitamin C vergleichbar mit natürlichem Vitamin C ist,
welches z.B in einer Paprika, einer Zitrone oder Sanddorn
vorkommt.
Auch wenn ich zu dem Zeitpunkt noch
wenige wissenschaftlichen Studien fand, die einen Unterschied zwischen
synthetischen und natürlichen Vitaminen machten, war es für mich klar, dass
ich für den Eigenbedarf lieber ein Vitamin C haltiges Lebensmittel
zu mir nahm. Denn - so dachte ich - das Ganze wirkt sicher stärker als
seine Einzelteile.
Während meiner Weltumsegelung mit meinem
Mann 1996 - 1999 lernte ich weitere besondere Früchte, Rinden und
Kräuter in unterschiedlichen Kulturen kennen. Der Weltgarten der Natur
birgt noch unzählige Rätsel. Immer wieder entdecken Wissenschaftler
einzelne Bioaktivstoffe in Pflanzenbestandteilen und sich untereinander
verstärkenden Synergien.
Sie berichten über die positiven Effekte
vieler synergetisch wirkenden Inhaltsstoffen in Pflanzen, den sekundären
Pflanzeninhaltsstoffen. Diese heute auch „Phytamine“ genannten
Pflanzenstoffe (z.B. Geruchs- und Geschmacksstoffe, ätherische Öle,
natürliche Farbstoffe u.v.m) sind noch kaum erforscht, geschweige denn
wird deren Zusammenspiel (auch mit den Vitaminen) und Verstärkung
untereinander verstanden. Der amerikanische Therapeut Larry Permen
unterscheidet daher zwischen nutraceuticals und foodaceuticals bei
Nahrungsergänzungen. Nach seiner Definition beinhalten
nutraceuticals isolierte Formen von Vitaminen, Mineralien und / oder
Spurenelementen.
Dagegen werden foodaceuticals auf der
Basis konzentrierter vollwertiger Lebensmittel hergestellt. Diese
Lebensmittel-basierten Ergänzungsmittel enthalten keine isolierten
Substanzen, es sind hoch-komplexe Strukturen die eine Vielfalt an
Enzymen, Co-enzymen, Antioxidantien, Spurenelementen und viele
unbekannte oder unentdeckte Stoffwechselaktivatoren enthalten, die sich
gegenseitig verstärken und es den Vitamin-Komplexen ermöglichen, ihre
Aufgabe im Körper zu erledigen. Wichtig ist natürlich auch hier der
Herstellungsprozess.
Heute betreibe ich als Kleinunternehmerin
einen Versand von ausgesuchten Produkten. Sicherlich werden in
Zukunft noch weitere Produkte dazu kommen. Die Auswahl fällt mir nicht
leicht, da nicht viele Produkte meinen Ansprüchen als
Lebensmitteltechnologin genügen.
Darüber hinaus möchte ich das Wissen über natürliche vitalstoffreiche Lebensmittel und
eine individuelle Ernährung einem großen Publikum zur Verfügung zu
stellen. In Zusammenarbeit mit Ernährungsberatern, Heilpraktikern und
Ärzten biete ich regelmäßig Vorträge zu diversen Themen rund um die
Ernährung an.
Zur Zeit bin ich auf neuer Spurensuche für meine Philosophie
der ganzheitlichen Ernährung und Ergänzung: was hat es mit dem "Licht in
der Nahrung" auf sich? Wie wichtig sind die Biophotonen für uns? Schauen
Sie dazu auch einmal bei "Aktuelles" nach.
Ihre
Monica Kroening
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