Die Kraft der Knospen nutzen
Aus Frankreich kommt die so genannte
Gemmotherapie, die sich vom lateinischen Wort "gemma" ableitet, der
Knospe.
Die Gemmotherapie nutzt die "Lebens- und
Wachstumskräfte" einer Pflanze für den Menschen. Diese Wachstumskräfte entstehen dadurch,
dass sich in dem pflanzlichen Embryonalgewebe der frischen Knospen aus
Triebspitzen, wachsenden Wurzelfasern und jungen Schösslingen sämtliche
zum schnellen Aufbau der Zellen notwendigen bioaktiven Substanzen
ballen. Es sind Gewebe, die sich ständig in der Zellteilung befinden und
die reich an pflanzlichen Wachstumsfaktoren wie Auxinen und
Gibberellinen sind.
Wenn im Frühjahr zum Beispiel die Bäume Knospen
für Blätter, Blüten und Zweige bilden und austreiben, entstehen infektionsbedrohte Geweberisse. Diese werden von den Pflanzen mit
speziellen, eigenen Schutzstoffen behandelt, um Ausbreitungen der
Infektionsherde zu begrenzen und zu verhindern. Hierzu bieten die Bäume
aus eigener Herstellung antibakterielle, antimykotische und antivirale,
selbst erzeugte Schutz-Stoffe, die an die betreffenden, verletzten
Sprossbereiche und Knospen transportiert werden und sich somit dort auch
– zur rechten Zeit - vom Menschen mit Knospen und Sprossspitzen
einsammeln lassen.
Auch Wildtiere nagen gerne im Frühjahr die
gehaltvollen und frischen Knospen und Triebspitzen ab, sehr zum
Leidwesen der Forstwirtschaft.
Sie wissen, was gut ist. Es ist davon auszugehen, dass in der Jäger- und
Sammlerzeit vom Menschen
zuerst
einmal und vor allem
Blüten
und
frische Knospen
und
Triebspitzen
verzehrt wurden, da diese zart waren und angenehm schmeckten.
Von den
Bienen kennt man die Vorliebe für
Weiden
und
Pappeln. Diese
holen sich gezielt besagte "Baum-Antibiotika“, indem sie sie an
aufgebrochenen Knospen und Triebspitzen der Bäume einsammeln und daraus Propolis bereiten. Das Beispiel "Propolis" ist sehr vielsagend: Propolis
kündet vom Reichtum u.a. dieser Knospen und Triebspitzenbereiche durch
sein besonderes Inhaltsspektrum. Es enthält etwa 50% Harze und Balsam,
über 30 pflanzliche Farbstoffe, zumeist die antioxidativen Flavonoide.
Auch Fette, organische Säuren, Aminosäuren und Minerale wie Zink, Kupfer
und Vanadium, Mangan und Eisen. Auch verschiedene B-Vitamine sowie die
Vitamine E, H und P runden diese natürlich antibiotische,
außergewöhnlich reichhaltige Spektrum ab. Die Bienen
kleiden die Waben, in denen sie ihre Brut aufziehen, innen und außen mit Propolis aus, um sie auf diese Weise keimfrei zu halten.
GemmaSol®
Die Firma
proVerde®
hat
erstmalig in Deutschland für diesen Bereich, der grundsätzlich den
Nahrungsmitteln
zuzuordnen
ist, die Marke
"GemmaSol®"
geschaffen, unter der vornehmlich folgende Rohstoffquellen gezielt als
Lebensmittel für den Kunden eröffnet und in den ViaRubin® Erzeugnissen
systematisch verfügbar gemacht werden: verwendet werden die an den
Triebspitzen
ausgewählter Pflanzen
lokalisierten,
embryonalen,
von frischem Leben sprühenden Gewebe,
also die
Knospen,
erste Anfänge
junger
Schösslinge
und die
Spitzen
der
Wurzeltriebe
der
Pflanze, also die
Hauptvegetationspunkte.
Im
GemmaSol®
werden gerade eben sprossende, keimende Teile wie die ersten Knospen,
die ersten Anfänge junger Schösslinge und die Spitzen der Wurzeltriebe
der Pflanzen verarbeitet. Dies sind Primärzonen des Pflanzenkörpers,
innerhalb derer die Zellen eine besonders rasche Teilungsbereitschaft
und Teilungsfähigkeit aufweisen.
Sozusagen
Bereiche der
"Stammzellen"
der
Pflanzen. Diese festigen und verhärten sich während der
Zell-Spezialisierung und verlieren ihre hochvitalen Aufbaukräfte.In dem Stadium ist dann eben
nicht mehr
die
fulminante Anfangs-Energie der keimenden Basiszellen mit ihrem äußerst
vitalen Aufbau-Charakter notwendig.
Für
GemmaSol® werden also logischerweise die Rohstoffe bereits zuvor
gewonnen, nämlich im sehr frühen Stadium von Keim- und Knospenbildung.
Die
Vegetationspunkte
der Pflanze
sind frische
Bildungsgewebe, zusammengesetzt aus Basiszellen. Meristeme
wiederum
sind Ansammlungen von Bildungsgeweben, sozusagen hochvitale Start-Zonen
des Zellwachstums. Es sind
laseraktive
Gewebe. Aus diesen bestehen grundsätzlich
alle
neuen
"Baustellen" des Pflanzenkörpers:
aktive
Zellbereiche,
vergleichsweise am vitalsten im
Wurzelbereich.
Sie sind
aber auch in den
Blattachseln
und
an den Spitzen von Ästen und Zweigen äußerst lebenskräftig.
Wurzeln
sind
sozusagen die Sinneszonen pflanzlicher Wahrnehmung im Hinblick auf die
effektivste Erschließung ihrer direkten Umgebung im Erdreich. Die
Untersuchung und Bewertung der unmittelbaren Umgebung, der Bodenqualität
etc. ist für die Pflanze extrem lebenswichtig. Wurzeln besitzen überdies
offenbar weiter innerhalb liegende, wahrnehmende Kambium-Meristeme, also
Keim-Bereiche unter der Wurzel-Außenhaut, die ohne von außen erkennbare,
vorherige Knospung nach allen Seiten neue Sprosse entwickeln können (je
nach Bedarf und je nach Bodenbeschaffenheit). Aus den allgemeinen
Basiszellen entstehen dann aber relativ rasch durch Sprossung und durch
Längen-Wachstum
verschiedene Zellen und Gewebe mit
speziellen
Funktionen, welche die Pflanze zum Leben benötigt. Von da an und eben
dadurch sinkt, wie erwähnt die Vitalität dieser Bereiche dann deutlich
ab.
Die
Triebspitzen (sog. Meristeme) der Pflanzen sind es, die auch sogenannte
"Lebende Makromoleküle"
in
außerordentlicher Menge und mit hoher Teilnehmerzahl im jeweiligen,
einzelnen Makromolekül beinhalten. Diese zeichnen sich u.a. durch hohe
elektromagnetische (Photonen, Lichtquanten), photochemische
und starke
photoelektrische
Fähigkeiten
und Aktivitäten aus. Lebende Makromoleküle sind auf Grund ihrer
spiraligen
Verdrehung
offenbar in
der Lage, verstärkt lebendige Energien aus der Umgebung aufzunehmen, wie
etwa die Kraft der Sonnenstrahlen und die Einstrahlungen aus dem
Weltraum (Universalkräfte). Das heißt, dass sie das Sonnenlicht in hoch
kohärenter Form aufnehmen, in sich speichern, umwandeln und an die
unmittelbare und mittelbare Zellumgebung abgeben können. Dies ist umso
intensiver, je größer die Teilnehmerzahl von Atomen etc. in einer
Makromolekülstruktur ist. Je deutlicher die spiralige Verdrehung, desto
lichtvoller, lebendiger, lebenskräftiger und gesünder ist auch der
Gesamtverbund. Umso stärker ist folglich die biologische Kohärenz des
ganzheitlichen Komplexes. Also könnte man etwa folgendermaßen
formulieren: Je mehr qualifizierte Teilnehmer unterschiedlichster Form
in einem Verbund, desto höher die Vitalität der lebendigen Ganzheit.
Walter
Ostertag
definiert
LM Lebende Makromoleküle in seinem Buch "Lebende Makromoleküle als
Lebenselixier" (S. 11) folgendermaßen: "Makromolekül:
Aus tausend oder mehr Atomen aufgebautes Großmolekül. -
Lebende
Makromoleküle:
kleinste,
chemisch verschieden strukturierte Bausteine pflanzlicher und tierischer
Zellen, die sich nach dem Zerfall z.T. einer Materialisation entziehen
und das Lebensprinzip weiter aufrechterhalten". Etwas Neues entsteht aus
seinem eigenem Zerfall.
Wir finden
also an diesen Teilen der Pflanzen nicht nur Vitalstoffe und Lebendige
Makromoleküle, sondem auch die mehrfach erwähnten pflanzlichen,
embryonalen Stammzellen und Schutzstoffe vielfältiger Art, sowie viele
lichtvolle Ganzheiten, eingebunden in die geschilderten
Hochleistungs-Komplexe der Start-Phase des Pflanzen Wachstums.
GemmaSol®
besteht aus Extrakten aus Knospen von Pappeln, Sanddorn, Schwarzen
Johannisbeeren, Klettenwurzel, Queckenwurzel und Bambussprossen. Dies
sind erste Schritte in eine neue Richtung. Man nimmt an,
dass
Basiszellen bis zu 1/3 mehr spezifische Pflanzenkräfte beinhalten
als die
Früchte der entsprechenden Pflanze.
Früchte sind
meist energetische Ruhezonen - Basiszellen sind jedoch hochenergetische
Aktivzonen.
Da es bei
dieser Form von Lebensmitteln bisher kaum regelmäßige Ernten z.B. an
Bäumen und Sträuchern gibt, wird proVerde® Schritt für Schritt weitere
Knospen und Keim-Spitzen in die Produkte integrieren, um diese dem
Kunden täglich auf einfache Weise in den
Wertgetränken ViaRubin® optima und ViaRubin® ultima zu Verfügung zu
stellen..
Wildpflanzen: Power und
Durchsetzungskraft
Über 200
000 Generationen lebte der Mensch von vitalstoffreichen Wildpflanzen.
Seit 250 Generationen von Kulturpflanzen. Seit 5 Generationen von
nährstoffarmen Monokulturen. (Claus Barta, "Spürbare Lenbensenergie
durch Wildpflanzen").
In der Zeit
der Jäger und Sammler bestand die Nahrungsmittelquelle des Menschen aus
Wildfleisch, Wildfisch und Wildpflanzen. Zu der pflanzlichen Ernährung
in Europa gehörten Beeren, Nüsse, Gräsersamen, Blütenstände, Wurzeln,
Blätter, Knollen, Triebspitzen.
Die Menschen waren ständig auf der Suche und gaben das Wissen darüber wo
etwas zu finden war weiter.
Mit Einzug
des Ackerbaus wurde die Ernährung einseitiger. Die Arbeit auf dem Feld
stand im Vordergrund und die Menschen verloren - anders als die Tiere,
die bei Mangelerscheinungen instinktiv bestimmte Wurzeln, Triebe
oder Blätter zu sich nehmen - weitgehend die Fähigkeit zur instinktiven
Auswahl der Nahrungspflanzen.
Im
Zeitalter der Monokulturen und der schnell wachsenden Zuchtpflanzen
finden Biologen immer mehr Einlagerungen von Wasser und inaktiven
Speichersubstanzen in den vergrößerten Pflanzenzellen. Dadurch wird die
Vitalstoffdiche gesenkt.
Durch Untersuchungen von Fritz Albert Popp konnte der Zusammenhang
zwischen Vitalstoffdichte und Lichtspeicher- und -abgabefähigkeit einer
Pflanze festgestellt werden. Er fand starke Unterschiede bei Pflanzen
aus konventionellem Anbau, Bio-Anbau und Wildwuchs.
Die Anzahl
der "Lebenden Makromoleküle", hochkomplexe Moleküle in denen der Biologe
Walter Ostertag den Grund einer erhöhten Lichtspeicherfähigkeit
vermutet, ist in Pflanzen aus Wildwuchs 10 mal höher als bei Pflanzen
aus konvetionellem Anbau. Wen wundert es da, dass Wildpflanzen und
"Unkräuter" schnell schwache Kulturpflanzen verdrängen würden, wenn der
Mensch diese nicht mit Chemikalien "verteidigen" würde. Diese
außerordentliche Lebenskraft von Wildpflanzen und ihre Robustheit
aufgrund der hohen Vitalstoffdichte kann die Ernährung des Menschen
bereichern.
Heute
rücken die feinsten elektromagnetischen Energiefelder sonnengereifter
lebendiger Pflanzenzellen verstärkt in den Vordergrund der
Qualitätsaspekte von pflanzlichen Lebensmitteln für eine ganzheitliche
Ernährung. Neben der stofflichen Ebene - den chemisch nachweisbaren
Inhaltsstoffen - vermutet man einen höheren Informationsgehalt in Form
von elektro-energetischen Schwingungen in den lebenden Lebensmitteln und
damit eine Ordnungskraft auf die Zellen.
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